12. Mai 2003

St. Galler Tagblatt

12. Mai 2003

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Rom war für Esther Uhland eine riesige Inspiration, im Schönen wie im Unschönen. Die riesigen Abfallberge und der verschwenderische Umgang mit Verpackungsmaterialien regten sie an, ihrer Umgebung ein neues Bewusstsein zu vermitteln. Sie wollte – auch an der Schweizer Schule – den achtlos weggeworfenen Materialien einen neuen Wert verleihen und machte daraus ihre Recycling-Figuren.
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